Das Bullet Journal – Mein Januar Setup

Das Bullet Journal – Mein Januar Setup

Ich habe mir angewöhnt, den Monat in meinem Bullet Journal mit einer Doppelseite zu beginnen, die noch nichts mit der Planung zu tun hat. Sozusagen mein Deckblatt. An den Anfang schreibe ich ein Gedicht auf, das entweder direkt zum Monat passt, oder aber für mich gerade richtig ist. Für den Januar ist es ein Gedicht von Klaus-Peter Hertzsch. Auf die andere Seite zeichne ich etwas dazu. Ich kann zwar nicht gut zeichnen, aber mir gefällt es und es ist von mir.

Januar 2017

Dann kommt meine Monatsübersicht. Da habe ich zum einen den Platz zu den einzelnen Tagen Termine oder Sachen einzutragen, die termingebunden sind. Außerdem habe ich Platz für Aufgaben, die in dem Monat anstehen. Relativ neu ist der Teil für den Folgemonat. Oft ist es ja so, dass einem etwas einfällt, was im nächsten Monat erledigt werden muss. Und natürlich Platz für Notizen. Wenn ich mir bestimmte Dinge ind die Wochenübersicht eintrage, kann es schon mal passieren, dass ich es ansonsten von einer Woche zur nächsten übertrage, weil ich die Zeit nicht finde, oder vorher noch etwas erledigen muss.

Monatsübersicht Januar 2017

Ganz wichtig für mich ist mein Tracker. Gewohnheiten und Aufgaben die regelmäßig anstehen kommen da rein. Auch Sachen, die ich gerne regelmäßig machen möchte, die aber noch nicht zur Gewohnheit geworden sind, schreibe ich mir da auf. So habe ich einen Überblick darüber, wie oft ich z.B. in der Woche Yoga gemacht habe (mein Ziel ist mindestens 3x pro Woche) und wann ich das letzte Mal mein Haushaltsbuch kontrolliert habe. Abends male ich dann die Kästchen bunt aus. Mehr zum Thema Tracker findest du hier.

Tracker Januar 2017

Und dann natürlich meine Wochenübersicht mit Platz für die Tagesübersichten. Passend zum Jahresanfang habe ich auch hier ein bißchen was geändert. Die Wochentage sind jetzt einzelne Kästen, in die ich am Sonntag alles eintrage, von dem ich schon weiß, an welchem Tag etwas ansteht. Da habe ich einen schönen Überblick und kann mir Aufgaben so einteilen, dass ich nicht zuviel an einem und nichts an einem anderen Tag habe. Auf der nächsten Seite schreibe ich dann Abend für Abend die einzelnen Tage mit ihren Aufgaben auf. Da kommen oft noch Sachen dazu, die nicht in der Wochenübersicht stehen, weil sie erst an dem Tag dazu gekommen sind. Ein Teil der Seite ist für meine Tabelle reserviert, in der ich meine Trinkmenge, gemachte Schritte und Obst (ich habe mir ja vorgenommen täglich ein Stück Obst zu essen) eintrage.

Die nächsten zwei Seiten sind dann mehr fürs Brainstorming. Schöne Dinge, die mir in der Woche passieren, Notizen für meine Internetseite, Ideen, die mir im Kopf rumschwirren. Neu angefangen habe ich meine Zeittafel. Da schreibe ich mir ungefähr auf wieviel Zeit ich womit verbringe. Das ist schon richtig spannend, wenn ich sehe, wie lange ich wirklich mit dem Internet verbracht habe oder gestrickt habe.

Ganz wichtig ist für mich auch die rechte untere Ecke. Das ist mein Platz für ein schönes Bild, ein inspirierndes Zitat, oder etwas von dem ich möchte, dass es mich in der Woche begleitet.

 

Was ist dir wichtig um einen Überblick über deine Termine und deine Zeit zu haben?

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